METOPENBAND | Verbindungsstück
Das Metopenband zeigt eine Auseinandersetzung mit Wandlungen von Farbe, Form und Gestalt.
Ein über Jahrzehnte und Jahrhunderte mutiertes Teilstück eines Gebäudes. Ähnlich dem Vorherigem,
und doch immer wieder neu, anders und verändert sichtbar.
Das Band, Verbindungsstück zwischen unten und oben, zwischen den ‘Welten’. Dazwischen.
Zwischen Mauerwerk und Dachaufbau, zwischen bewohnten und unbewohnten Raum.
Verbindung einerseits, Trennung andererseits. Die geschlossene Form, aus einzelnen Modulen
aufgebautes Band. Eine ‘Schleife’ hoch oben, unbeachtet, vergessen.
Einst wichtiges Gestaltungselement.
In Zukunft nicht mehr sichtbar.
Metope (griech.) Feld zwischen zwei Triglyphen am Tempelfries, häufig mit ornamentalem oder figürlichem Schmuck besetzt.
Band [b nt, engl. bænd] die; -, -s ‹aus gleichbed. engl.-amerik. band, eigtl. „Verbindung, Vereinigung“
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